Jetzt bloggt der BZP auch noch

Ja, Sie haben richtig gelesen. Jetzt bloggt der BZP auch noch. Wir wollen an dieser Stelle unsere Sicht auf die großen und kleinen Dinge des Alltags in der Taxi- und Mietwagenbranche festhalten.
Und der erste Post bezieht sich auf den gerade fertig gestellten BZP-Report. Acht Ausgaben davon gibt es in jedem Jahr.

Eine kleine Themenübersicht dazu? Bitte sehr. In dieser Ausgabe begrüßt BZP-Vizepräsident Hermann Waldner in seinem Kommentar das Taxi-Sharing als weitere Dienstleistung. Sie wissen ja, nach Hamburg und Köln soll es in Kürze auch in Berlin losgehen. „Wir müssen uns noch mit den Genehmigungsbehörden abstimmen. Dann kann es losgehen“, sagte Hermann Waldner, Chef von Taxi Berlin, der Berliner Zeitung. März könnte es so weit sein. Bei uns kommentiert der BZP-Vizepräsident diesen Schritt ausführlich und zeigt, welche Vorteile damit verbunden sind.

Mehr im aktuellen Report: Uber hat am 20.12.2017 in Luxemburg eine bittere Niederlage eingesteckt und schwarz auf weiß vom EuGH bescheinigt bekommen, dass es sich als Verkehrsdienstleiter den nationalen Regulierungen in der EU unterwerfen muss. Ein Bericht antwortet auf Fragen dazu. Prof. Dr. Matthias Knauff aus Jena nimmt zu neuen Verkehrsangeboten Stellung und Martin Doll schildert seine Erfahrungen mit einem Tesla. „An einer Ladesäule fast vor meiner Haustür – das sind schwache Ladesäulen mit 11 kW – da brauche ich acht Stunden, um mein Auto damit laden zu können. Das ist für mich als Alleinfahrer ideal“, sagt er. Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe von Nachteilen für das E-Taxi. Nachzulesen im Report 01/2018.

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